19Sep
Abgelegt unter: Allgemein. Verfasst von GrueneNDS. Bislang ohne Kommentar.
Über 800 zusätzliche Grüne KommunalpolitkerInnen für Niedersachsen
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sind klarer Sieger der Kommunalwahl am 11. September 2011 in Niedersachsen. Unser Ziel, landesweit gut zweistellig zu werden, haben wir nicht nur erreicht, sondern übertroffen: Mit nunmehr 14,3 Prozent (2006: 7,8 Prozent) haben die Grünen ihr Ergebnis bei den Kreiswahlen nahezu verdoppelt. Zuwächse verzeichnen die Grünen nicht nur in den urbanen Zentren, die ohnehin auf hohem Niveau sind, sondern auch und gerade in der Fläche. Selbst in traditionell konservativen Regionen (Emsland) kommen die Grünen überall deutlich über 5 Prozent.
Gleiches gilt für das Ziel von rund 500 zusätzlichen Mandaten. Nach vorläufigen Zahlen haben BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mindestens 800 Mandate mehr, hinzu kommen noch Ortsräte und Bezirksräte. Zukünftig werden sich mehr als 1.500 (2006: 950) Grüne Kommunalpolitikerinnen und -politikern für nachhaltige Kommunen einsetzen.
Erfreulich sind auch die Ergebnisse der Grünen DirektkandidatInnen. Alle drei hauptamtlichen Bürgermeisterämter konnten gehalten werden. Sowohl Charly Abrahams (Bad Harzburg) als auch Uwe Sternbeck (Neustadt am Rübenberge) und Willi Hollartz (Lilienthal) sind mit guten Ergebnissen von deutlich über 60 Prozent wiedergewählt worden.
12Sep
Abgelegt unter: Allgemein. Verfasst von Assistenz. Bislang ohne Kommentar.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN legen sowohl in den Städten als auch in der Fläche zu
Die niedersächsischen Grünen freuen sich über ihr historisch bestes Ergebnis bei der Kommunalwahl am gestrigen Sonntag. Auf Ebene der Landkreise und kreisfreien Städten haben sich die Grünen mit 14,3 Prozent um 6,5 Prozentpunkte im Vergleich zu 2006 verbessert. „Wir haben landesweit Zuwächse erzielt: Nicht nur in den Städten, sondern auch in der Fläche haben wir zugelegt. Unser Wahlziel von 10 Prozent plus X haben wir weit übertroffen“, freuen sich Anja Piel und Jan Haude, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Niedersachsen.
„Wir können Zuwächse von 29 bis zu 234 Prozent vorweisen“, sagte Anja Piel. „Unser Dank gilt den Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen aber natürlich auch unseren Kandidatinnen und Kandidaten sowie unseren Grünen vor Ort für einen überaus engagierten Wahlkampf.“ Den drei hauptamtlichen Grünen Bürgermeistern gratulieren die Landesvorsitzenden zu ihrer Wiederwahl. Sowohl Uwe Sternbeck (Neustadt am Rübenberge) und Charly Abraham (Bad Harzburg) als auch Willy Hollatz (Lilienthal im Kreis Osterholz) haben ihre starken Ergebnisse der letzten Kommunalwahl ausgebaut. Auch die übrigen Direktkandidatinnen und -kandidaten haben hervorragende Einzelergebnisse erzielt.
„Wir erwarten einen deutlichen Mandatszuwachs und werden absehbar unser Wahlziel von 1.500 kommunalen Mandaten weit übertreffen“, so Jan Haude. “Die Ergebnisse zeigen, dass wir auf die richtigen Themen und Personen gesetzt haben. Diese Kommunalwahl ist zugleich ein starkes Signal für einen Politikwechsel zur Landtagswahl. Die Menschen in Niedersachsen wollen, dass wir Grüne die Politik aktiv mitgestalten. Diesen Auftrag nehmen wir gerne an.“
11Sep
Abgelegt unter: Allgemein. Verfasst von GrueneNDS. Bislang mit einem Kommentar.
Grüne Bürgermeister im Amt bestätigt
Anja Piel und Jan Haude, Landesvorsitzende der Grünen Niedersachsen, gratulieren den drei hauptamtlichen rünen Bürgermeistern zu ihrer Wiederwahl. Sowohl Uwe Sternbeck (Neustadt am Rübenberge) und Charly Abraham (Bad Harzburg) als auch Willy Hollatz (Lilienthal im Kreis Osterholz) erzielten starke Ergebnisse. „Wir freuen uns, dass neben den dreien, die ihren Platz erfolgreich verteidigt haben, alle unsere Direktkandidatinnen und -kandidaten sehr respektable Ergebnisse erzielt haben. Ihnen gilt unser Dank für ihre engagierte Arbeit, nicht nur im Wahlkampf“, so Jan Haude.
„Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass die Abschaffung der Stichwahl ein durchsichtiges politisches Manöver von Schwarz-Gelb war, um die eigenen Kandidatinnen und Kandidaten zu sichern. Die Wiedereinführung der Stichwahl steht ganz oben auf unserer Agenda nach der Landtagswahl 2013“, kündigte Piel an.
Positiv bewerten die beiden Landesvorsitzenden den Anstieg der Wahlbeteiligiung gegenüber 2006. Piel und Haude: “Der Negativtrend konnte gestoppt werden. In den kommenden Jahren bleibt es aber die Aufgabe aller Parteien, die Kommunalpolitik durch mehr Mitgestaltungsangebote attraktiver und bürgerInnennäher zu gestalten.”
09Sep
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Grüne Niedersachsen rufen zu starker Beteiligung an der Kommunalwahl am 11. September auf
„Eine funktionierende Demokratie braucht ein starkes Engagement vor Ort. Daher ist es wichtig, dass alle Niedersachsen am kommenden Sonntag von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen und mitentscheiden”, sagten Anja Piel und Jan Haude, Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Niedersachsen, am Freitag (heute) in Hannover.
Grüne Kommunalpolitik hat in den letzten Jahren die Städte und Kreise in Niedersachsen nachhaltig verändert. „Die Grünen sind wichtiger denn je. CDU und FDP haben die Bedeutung der Energiewende bis heute nicht verstanden. Große dezentrale Kohle- und Gaskraftwerke sind nicht der Einstieg in die Erneuerbaren, den die Gesellschaft nach dem Ausstieg aus der Atomkraft braucht. Alle reden von Klimaschutz, aber nur wir Grünen setzen ihn konsequent auf allen Ebenen um: vom Bund bis in die Kommunen“, so Anja Piel.
Bei der Kommunalwahl werden nicht nur die Vertreterinnen und Vertreter in den kommunalen Parlamenten neu bestimmt. Es geht am 11. September um die grundsätzliche Ausrichtung der Politik in Niedersachsen: Wie wird die Infrastruktur von morgen ausgestaltet? Was passiert mit dem Öffentlichen-Personennahverkehr? Werden kommunale Einrichtungen privatisiert, oder verbleiben sie in öffentlicher Hand? Gibt es zukünftig bessere Schulen mit längerem gemeinsamen Lernen und individueller Förderung sowie einen Ausbau der Krippenplätze? Und wie viel dürfen die BürgerInnen bei Entscheidungen vor Ort direkt mitbestimmen? Haude: „Wir Grüne geben der Politik vor Ort einen klaren ökologisch-sozialen Kompass. Wer will, dass sich in der eigenen Kommune etwas dreht, muss mit allen Stimmen Grün wählen!“